Schneeskulpturen beim Snowking Festival in Yellowknife

Eine Schneeskulptur soll gleich neben dem Schnee Castle beim Snowking Festival in Yellowknife auf dem Great Slave Lake entstehen. Es ist ziemlich kühl in der zweiten Februarhälfte in den North West Terrotories in Kanada und unsere Arbei findet auf dem Slave Lake, mit 614 Metern dem tiefsten See Nordamerikas statt.

Die Anreise in die Northwest Territories zum Snowking Festival in Yellowknife

Eine Gruppe von 12 Künstlern, bunt gemischter Nationalitäten bricht vom Festival du Voyageur in Winnipeg auf, um vier Skulpturen für den Snowking in Yellowknife zu erschaffen.
Das Snowking Festival in Yellowknife ist schon einige Jahrzehnte alt, aber erst seit einigen Jahren entstehen hier auch Schneeskulpturen.
Ich bin quasi Kapitän des deutschen Teams, das aber jetzt aus Carole ( Winnipeg, CA) , Arnaud (Frankreich) und mir selber besteht.

Wir sind alle super neugierig darauf, an diesem entfernten Ort, am Rande zur arktischen Wildnis zu arbeiten. Dafür stehen wir auch schon einmal recht früh um 4 Uhr morgens auf und nehmen einen Flieger um 6 Uhr von Winnipeg ( Manitoba) nach Calgary (Alberta)und von dort nach Yellowknife (NWT).

Snowking Festival in Yellowknife

Wir sind zugegebenermaßen sehr müde und aber wiederum so aufgeregt, dass wir am Flughafen eine Teamsitzung abhalten, um unsere Skulptur zu planen. Nach einem Beratungsgespräch mit Walt, dem erfahrenen Schneearchitekten, mit dem ich in Winnipeg arbeitete, plädiere ich zwar für meine Origamivögel, möchte sie aber eher zweidimensional als dreidimensional zeigen. Diese schwierige räumliche Verteilung von Punkten, Linien und Flächen im Raum wäre für mich eine zu große Herausforderung.

Ein anderer Fakt ist die Schneequalität in Yellowknife. Wir wissen nicht, wie der Schnee beschaffen sein wir: eisig, pulvrig, löchrig, konsistent, dreckig, sauber? – abwarten.

Snowking Festival in Yellowknife

Eine Tour durch Yellowknife kurz vor Snowking Festival in Yellowknife

Wir landen in dem kleinen Flughafen in Yellowknife und wie in vielen arktischen Orten ist es hier mit einem  Gepäckband sehr übersichtlich. Der Organisator vom Winterfestival Snowking und sein gesamtes Team empfangen uns herzlich und wir werden in einen Tourbus geladen.  Ungewöhnlich große und merkwürdige Gepäckstücke mit unseren Werkzeugen müssen auch mit.

Snowking Festival in Yellowknife

Von unseren etwas neidischen Kollegen wurden wir vorgewarnt, dass es wohl möglich in dem 20000 Einwohnerstädtchen nur Trailer und gar keine echten Häuser gibt. Die kleine Bustour beweist jedoch, dass es einen Stadtkern aus relativ modernen Bauten gibt und am Seeufer des jetzt gefrorenen Slave Lake jeoch eine viel interessantere Baukultur.

Man wohnt in Hausbooten, die jetzt eingefroren sind. Das gute an diesen Wohnmöglichkeiten, praktisch muss man keine Bauvorschriften beachten. So gibt es hunderte von fantasievollen Behausungen, ein- und mehrstöckig, in denen Menschen hier leben.

Nach einem Einkauf im Supermarkt für das leibliche Wohl während der Woche werden wir noch in einen Tante Emma Laden geführt – für uns eine der wichtigsten Attraktionen in Yellowknife.  Er heißt „Weaver and Devore“. Einerseits können wir hier Ausrüstung wie Handschuhe, Überschuhe, Daunenoveralls uä. für unsere Arbeit in der Kälte kaufen, andererseits ist es einfach nur erstaunlich, was es hier alles gibt. Nach dem Motto: „Was wir nicht haben, brauchen sie nicht“ in den benachbarten Holzhäusern ist eine bekannte Brauerei inklusive Pub untergebracht und eine kollektive Galerie.

Weaver and Devore

Und ein paar Meter weiter finden wir die typischen kanadischen Blockhütten. Hier sollen wir fast eine Woche wohnen. Pro Team gibt es zwei Hütten und schnell sind alle Schlafplätze vergeben. Ich teile mir mit Carole eine Hütte mit großer Terrasse und einem Caribou Geweih über dem Eingang. Große Betten, eine vollausgestatte Küche und ein Bad und natürlich Wifi Zugang machen sie zu einem wirklich komfortablen Heim. Wir finden es auch super, dass die Schneebaustelle nur fünf Minuten zu Fuß ist.

Snowking Festival in Yellowknife

Das Schneecastle und die Schneebaustelle beim Snowking Festival in Yellowknife

Am Morgen des ersten Arbeitstages sind wir um neun auf der Baustelle verabredet. Carole und ich sind uns einige, um bei der Kälte draußen zu arbeiten, muss es erst einmal eine vernünftige Portion Porridge geben. Dafür haben wir noch Nüsse, Rosinen und Schokokugeln eingekauft. Gut genährt und in voller Montur stiefeln wir runter zum See.

Ein kleiner Trampelpfad führt durch ein paar Büsche und eine Ansiedlung von Hausboote und Gartenhäusern. Dann stehen wir endlich am Ufer des Slave Lake. In einiger Entfernung düsen Autos rüber. Seit einigen Wochen ist hier nämlich die Eisstraße eröffnet. Außer dem steht vor uns in weißer Pracht das Snowcastle. Ein gewaltiger Bau, der noch nicht ganz fertig ist, denn im März geht die Party erst richtig los.

Alle 12 Künstler erwarten mit Spannung im Headquarter die Ankunft des Snowkings.

Dicht gedrängt stehen wir auf engstem gut geheiztem Raum. Das Headquarter  bietet Windschutz, Aufwärmmöglichkeit, Handschuhtrockenecke, Kaffee und Holzbänke alles was das Herz an einem Schneearbeitstag begehrt.

Der Zufall beim Snowking Festival in Yellowknife

Wir sind jedoch heute hier, damit die Blöcke ausgelost werden. Snowking beschreibt, wann welcher Block hergestellt wurde und wir mutmaßen über die Qualität. Wer die Nummer eins lost, hat nicht wohl möglich den Block Nummer eins, derjenige darf als erster wählen – kann also immer noch mit seiner Wahl daneben liegen. Es ist also Zufall und das ist auch gut so. Wir ziehen die letzte Nummer und sind am Ende ziemlich glücklich mit unserem 3mx3mx3m großen Schneekubus.

 

 

 

 

Wir stehen zwischen den riesigen Blöcken auf schwarzem Eis, streicheln versonnen die Oberfläche, versuchen mit dem Finger etwas hinein zu picken… der Schnee ist makellos weiß und scheint eine gute Konsistenz zu haben, kein Anzeichen von Popcorn oder Straßendreck. Kein Wunder, er wird hier mit einem Schneeschieber vom See zusammengeschoben, gefräst, komprimiert, nochmal gefräst bevor er in die Form gesprüht wird.

Wir bauen Gerüste auf, machen ein Start-Teamfoto und klettern zügig auf den Kubus. Oben müssen wir erst einmal die weite Aussicht über den zugefrorenen See genießen. Ein bisschen Stadtsilhouette, magisches Licht und beißender Wind. Ich ziehe mir die Sturmmaske weiter ins Gesicht und setze die Skibrille auf.

Oben auf dem Kubus zeichnen wir zu dritt einen Kreis an und beginnen dann geduldig, wie ich es in Winnipeg gelernt habe, Referenzlinienen in der Vertikalen herzustellen.  Die Referenzlinien werden dann miteinander verbunden, so dass eine gleichmäßige Rundung entsteht. Erst einmal von der oberen Kante einen Meter nach unten, dann die zweite Etage, das allein dauert 2-3 Tage. Außerdem fängt Carole parallel an, ein Loch in der Mitte aus zu heben.
Ich habe schon wieder ein schlechtes Gewissen, weil ich meinem Team eine so eintönige Arbeit zumute.

Nach zwei Stunden gibt es die erste Kaffeepause im Headquarter. Im gemütlichen Shed besprechen wir noch einmal die Vorgehensweise und freuen uns über die gute Schneequalität.  Wir sind uns alle einige, dass dieser ein wahres Geschenk ist. Ein bisschen high und super erfreut gehen wir wieder singend an die Arbeit.

Die Sonne blendet und wir bekommen sogar etwas Sonnenbrand. Neben unseren Schneeskulpturen fahren Schneefräsen von A nach B, große Schalungswände werden für das Schneecastle aufgestellt und mit Tonnen von Schnee gefüllt. Nach ein paar Stunden schon werden die Wände weggenommen und es ist eine gewaltige Schneemauer gecastet.

Frostige Menschen beim Snowking Festival in Yellowknife

Die Bauarbeiter, die hier beschäftigt sind, kommen in das Headquarter auf einen Kaffee und sind fast bis zur Unkenntlichkeit verstellt. Vereister Bart, gefrostete Wimpern und Augenbraunen. Eine Schneeschicht auf den gesamten Arbeitssachen. Das sind die wahren Helden hier vor Ort. Ich bewundere den Enthusiasmus und die Freude.

Kultureller Höhepunkt im Schnee beim Snowking Festival in Yellowknife

Jahr für Jahr ackern sie mindesten einen Monat, um dieses gewaltige aber auch vergängliche Bauwerk neu zu kreieren. Dann ist es für einen Monat, nämlich März für die Einwohner und Gäste von Yellowknife geöffnet. Ein wahrer Kultur Magnet zieht Familien und Gäste an, Tagsüber wird auf Eisrutschen gespielt, betreuen Künstler Schneeskulpturworkshops bis Abends Konzerte und Tanzveranstaltungen auf den See locken. Heiße Rhythmen werden dann im Innenhof des Castles gespielt und Menschen bewegen sich in Schneestiefel und mit Fellmützen. Das ist wahre Winterfreude.

Das Ende des Arbeitstages ist durch den Sonnenuntergang gegen 19 Uhr bestimmt, Schon gegen sechs wird die Lichtstimmung besonders und kurz davor stehe ich oben auf unserem Kubus und schaue gen Horizont, dort hat die Sonne einen großen Bogen mit Nebensonnen zu zeigen. Ein sogenannter Haloeffekt. Mir bleibt der Mund offen stehen. Für die Einheimischen ganz normaler, „Yes, a sun-dog, eh“ ( Habe ich schon erwähnt, wie toll ich es finde, wie die Kanadier das „eh“ sagen)

Ich zücke die Kamera und hoffe, dass ich das irgendwie einfangen kann. Schnell hat man an dieser Stelle einen Fehler gemacht, nicht an der Kamera, sondern bei der Bedienung ohne Handschuhe. Bei einer Temperatur von Minus 25 Grad und einem Windchill mit einer gefühlten Temperatur von minus 35 Grad schmerzen die Finger innerhalb von Sekunden.

Arbeiten bei minus 30 Grad beim Snowking Festival in Yellowknife

Was tut man nicht alles für die Kunst.  Den Wind muss man hier auf dem See als ständigen Begleiter mit akzeptieren. Deshalb sind wir oft auch wirklich eingemummelt hier unterwegs. Zusätzlich helfen uns kleine Wärmepacks, die man durch Schütteln an der Luft aktiviert und die danach im Handschuh oder Schuhschaft mindestens 4 Stunden Wärme spenden

https://de.wikipedia.org/wiki/Nebensonne

Carol und ich sind sehr gewissenhaft, wenn es um die Zufuhr von Energie geht, damit wir nicht von innen frieren. Morgens gibt es Porridge mit Nüssen und Schokokugeln, Mittag werden wir prima versorgt mit Elch Stew und ähnlichen Attraktionen, ein nachmittäglicher Gang zur Blockhütte versorgt uns mit Schokolade. Abends nähren wir uns mit Pasta, Kartoffelauflauf, Fleisch und einer heißen Dusche. Täglich konsultieren wir ebenfalls unseren Lieblingsarchitekten aus Ontario.

Der Spruch: „Big Cuts close tot he final Piece“ wird mein Mantra. Nachdem wir nämlich tagelang den Kubus Rund schnitzen und auch noch rund von innen aushöhlen, steht am letzten Tag, einige Stunden vor Ende des Wettbewerbs ein großer Schnitt an.

 

 

 

 

Big Cuts beim Snowking Festival in Yellowknife

Ich besorge mir die 1,50 Meter Säge zeichne gewissenhaft von außen ein paar Linien an und beginne durch die 50 cm dicke Wand zu sägen. Ich komme gut voran. Ein weiteres großes Tor soll entstehen. Idealer Weise durch vier Schnitte und wenn man von innen gegen die Teil drückt, sollen sie ganz einfach nach außen raus fallen. Fehlanzeige. Teammitglied Arnaud gibt mir von der Innenseite des Kubus zu verstehen, dass ich irgendwie nicht auf der richtigen Schnittlinie säge.

Ja, man darf nicht verkanten und müßte idealerweise immer im rechten Winkel zur Außenseite der Rundung schneiden. Fast unmöglich. Dennoch schneiden wir von innen nach , die Schnitte treffen sich dann tatsächlich. Arnaud schiebt von innen  bis Carole von erhöhter Leiterpostion Stop ruft, es knackt in den Schnäbeln verdächtig. Das heißt, das in dem Ring soviel Spannung ist, dass die gesamte Skulptur zu kollabieren droht.

Statt das ganze Tor aus zu schieben, schaufeln wir es dann doch lieber Stück für Stück aus der Öffnung.

Dann stehen auch bald die zwei küssenden Origami-Vögel Paare frei. In der Mitte ist eine kleine Bühne, quasi ein Podest, was auch später noch genutzt wird.

Nebenan entsteht das Snowcastle, eine gewaltige Burganlage aus Schnee. Immer wieder werden neue Mauern „gegossen“. Unsere Skulpturen stehen ein bisschen wie im Vorhof der Burg. Das ist ganz schön, so ein Garten auf dem tiefsten See Kanadas.

 

 

Am letzten Abend des Symposiums gehen wir in die The Woodyard Brewhouse & Eatery -, eine Brauerei gleich um die Ecke von der Down to Earth Gallery und unseren Blockhäusern. Ja, hier in Yellowknife wird Bier gebraut.

Die Kneipe ist voll, zwei lange Tische für uns Künstler reserviert. Ich habe die große Ehre am Tischende zu sitzen, wo auch der Snowking platz nimmt. Sein richtiger Name ist Anthony Foliot. Er trinkt einheimisches Bier und lässt mich kosten. Schön rauchig denke ich. Einige Minuten später wird mir klar, dass er wahrscheinlich gerade eine geraucht hat und sein Rauschebart noch das Nikotin mit sich trägt. Für uns gibt es tolles Essen, noch mehr Bier und dann eine tolle Band. Country, Rockn Roll, richtig tanzbar auch im engsten Pub. Ich bin so dankbar dafür, so einen tiefen Einblick in diese besondere Kultur am Rande der Arktis erhaschen zu können.

Musikerin Tracy Riley

Auch wenn mir vorher nur Trailer und keine reizvolle Architektur prophezeit wurde, entdecke ich die Kultur der Bootshäuser und ihre paar Dutzend Bewohner. Darunter die Musikerin Tracy Reily, die wir an unserm ersten Tag besuchten. Die Bootshäuser befinden sich quasi auf gesetzlosem Grund, keine Bauvorschriften, keine Steuern, keine Wasserabgabe oder Stromgebühren. Die Leute sind kreative Selbstversorger und kämpfen sich durch die Jahreszeiten.

Hausboot Bewohner in Yellowknife

Von denen sind die dazwischen das Freezeup und das Breakup die abenteuerlichsten, gefährlichsten und geschäftigsten. Wer nicht gut vorbereitet ist, übersteht das Leben auf einem Hausboot nicht. Der König selbst hat gleich neben dem Snowcaste sein Hausboot – ich bezeichne es gern als Villa Kunterbunt. Zweietagig, bunt und lebendig.  An einem der frühen Morgende, als wir wir pflichbewußt zur Arbeit kamen, schloß er uns in seinen Schlappen die Tür zum Hofe auf, damit wir an unsere Werkzeuge kommen.

Die Menschen hier auf dem See sind echte Unikate, Menschen, die den See respektieren, mit ihm wachsen und von ihm profitieren. Hier soll es so viele Fische geben wie nirgends sonst.

Nordlichter beim Snowking Festival in Yellowknife

Außerdem gibt es so viele Nordlichter wie nirgends sonst. Eine kleine Schar von Schneebildhauern steht des Nachts mitten auf dem Great Slave Lake, staunend mit offenem Mund bei minus dreißig Grad Kälte.

Die Aurora tanzt über unseren Köpfen so dynamisch und hell, wie ich es noch nie in Skandinavien erlebt habe. Ich habe Schwierigkeiten vor Aufregung meine Fotoausrüstung zu beherrschen.Grün, Lila, Pink und weiß erscheint Lady Aurora in allen Richtungen, wie Derwische drehen wir uns im Kreis udn starren ind en Himmel.

Ich sehe eine junge Frau zum Snowcastel radeln. An ihrem Arbeitsplatz stemmt sie sich gegen Schnee-Schalungswände wie ihre männlichen Kollegen, nur dass sie keinen Bart hat, an dem Eiszapfen wachsen.
Der junge Joel, hat die Rutschen, quasi den Spielplatz im Schloß konzipiert. Bei all der schweren Arbeit, widmet er seine Kreativität den Kindern. Auch im März nach der aktiven Einweihung der abenteuerlichen Eis-Spielgeräte müssen dieselben repariert und instand gesetzt werden.

In diesem Frühlingsmonat wird der Schnee und die Sonne gefeiert, das Schloß sprüht vor Kultur und Kunst, die Menschen versammeln sich, tanzen in dicken Winterstiefeln.

Auf die habe ich übrigens schon im letzten Jahr in Winnipeg ein Auge geworfen. Viele tragen die traditionellen Muklus Stiefel. Ich sah sie einst bei Carole, die sie wiederum aus den Staaten aus Ely hat. Aber der Erfinder der tollen Stiefel kommt aus Yellowknife, deshalb trägt hier die halbe Bevölkerung Muklus Stiefel.

All die kleinen und großen Details, die kurzen und langen Begegnungen und die atemberaubende Natur um den gewaltigen Great Slave Lake mit seinem schwarzen Eis und den tanzenden Nordlichtern sind so herzerwärmend, wie ich es niemals vorher geträumt hätte. Ich bin dankbar, dass ich die großartigen Erlebnisse mit großartigen Menschen teilen durfte und euch hier im Blog auch möglichst viel davon mitbringe.

Snowking Festival in Yellowknife

Danke an das Snowking Festival in Yellowknife für die Einladung zum Arbeiten vor Ort, danke für den tollen Schnee.

Hier findest du noch mehr Bilder und das aktuelle Kulturprogramm des Festivals.

 

 

Geertje schreibt und fotografiert auf Reisen gerne, um diese intensiven Momente des Lebens festzuhalten. Sie möchte diese wunderbare Welt auch ihren Kindern zeigen und reist deshalb am liebsten als Familie in den Norden. Schön ist es, wenn Bilder und Texte auch andere Familien zum Reisen inspirieren.

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