Natur und Kinder – ein Reima Ausrüstungsbericht

[Werbung] Dies ist ein sponsored Post, trotzdem wird unsere ehrliche Meinung über Land und Leute, Schweden, ein Shortsabbatical und die finnische Marke Reima nicht beeinflusst. Dazu unten mehr.
Einige Gedanken aus unserem Shortsabbatical in Schweden und die Ausrüstungsfrage rund um Reima Produkte der aktuellen Frühlings- und Sommerkollektion. Kinder und Natur – das gehört einfach mal zusammen.

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Während unseres Shortsabbaticals waren wir in Schweden unterwegs. Zunächst durchstreiften wir, der Kleinste und ich Småland, fuhren dann weiter nach Sörmland, Stockholm und wieder an den Vätternsee, um dann eine richtig lange Zeit in Västergötland zu verbringen.

All die schwedischen Provinzen klingen schon nach Bullerbü und Astrid Lindgren. Schon die Kinder in den Geschichten erlebten die Natur viel direkter in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung. Denken wir an Ronja Räubertochter, die im Matthiswald zu Hause ist und mit ihrem besten Freund für einen Sommer in eine Höhle zieht.
Meiner Meinung nach brauchen Kinder Naturerfahrung, müssen wild sein und das Beste ist, wenn sie auch mal richtig in der Wildnis unterwegs sind und Tierbegegnungen und Wildniserfahrungen sammeln können.

Das versuchen wir unseren Kindern zu ermöglichen. Das es nicht immer so möglich ist, wie in den schwedischen Trollmärchen und Geschichten, ist in einer Stadt wie Potsdam verständlich.

Deshalb machen wir uns auch so oft es geht auf den Weg in die Natur. Ob es die Wildnisschule im Hohen Fläming, also vor der Haustür ist oder der hohe Norden. Warum ich in ein Shortsabbatical aufbreche, berichte ich in einem anderen Blogpost.

Wir sind zusammen auf der Suche nach besonderen Erfahrungen.

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Ein Grund dafür ist, dass wir uns selbst, unsere Beziehung zueinander und unsere Umgebung am besten spüren können. Die Kinder werden sensibel für die Umwelt und es bleibt nur zu hoffen, dass sie das schützen lernen, was sie auch lieben, nämlich die Natur. Wenn wir und nachfolgende Generationen ganz konkrete Schritte unternehmen, um die Natur zu erhalten, werden unsere Kinder eine gesunde und bessere Zukunft haben.

Da gehen wir ganz überein mit unserem Ausrüstungspartner Reima. Die finnische Marke rüstet Kinder für ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen überall auf der Welt in über 70 Ländern aus. So auch uns für unsere Reisen in diesem Jahr.
Nicht nur die Philosophie gefällt uns sehr gut auch die Funktionalität der Kleidung.

Eine Insel im See

Schon an unserer ersten Station auf der Insel Visingsö, beschloss ich, dass wir mit dem Fahrrad die Insel erkunden. Alles begann damit, dass wir mitten im Wald landeten. Dort entdeckten wir kleine Blumen am Wegesrand, aber auch einen schmalen Sandweg.

reimaEs war super anstrengend, das Fahrrad dort hindurch zu schieben. Dennoch war es am Ende des Tages ein sehr einprägsamer Moment. Wir sind die halbe Insel der Länge nach ab geradelt, nicht viel Länger als der Weg zum Kindergarten zu Hause. Dennoch weiß der Kleinste jetzt, was Gegenwind ist und wie es sich anfühlt, sechs Kilometer nach einem Eis Sehnsucht zu haben.

An einer kleinen steinigen Bucht im Nordende entdeckte Morten flache Steine und probierte aus, sie übers Wasser springen zu lassen. Nach einer ganzen Weile, die ich irgendwo am Ufer saß und zeichnete, hörte ich Jubelschreie eines stolzen Jungen, der es geschafft hatte, die flache Steine mehrfach übers Wasser zu schnipsen. Ich probierte es ebenfalls und war nur mäßig erfolgreich mit meinen Versuchen.
An diesem Strand wurde uns der Blick für die Spezialsteine geöffnet und während der gesamten Reise danach hielten wir immer die Augen nach solchen Exemplaren offen – und wir waren oft an Stränden und am Wasser.

 

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Der Blick für die kleinen Dinge in der Natur, für die leisen Töne und langsamen Momente, sind das Wesentliche für uns geworden.

Das Wetter ist in den ersten Tagen unseres Shortsabbaticals ganz wechselhaft. Morten trägt seine Reima Regenjacke 3in1 Reimatec® Übergangsjacke Travel und eine Regenhose Reimatec® Übergangshose Slana, die er ganz einfach über seine Jeans streifen kann.

Regensachen von Reima auf der Insel Visingsö

Einer der wenigen Regentage auf unserer Reise im Mai nach Schweden fand gleich am Anfang auf der Insel Visingsö statt. Noch an unserem Ankunftstag durchradelten wir die Insel bei Wind und Sonnenschein. Am nächsten Morgen zogen schon dicke Wolken nach dem Frühstück auf.
Ich dachte mir, dass wir aber noch die wertvolle Zeit auf dieser besonderen Insel nutzen sollten und schlug dem Kleinsten eine kleine Radtour in den Hauptort Tunnerstad vor. Nur Zwei Kilometer von unserer Unterkunft gab es nämlich diese kleine Ansammlung von Häusern mit einer imposanten Kirche.

In anderen Blogs las ich etwas von einem spektakulären Blick vom Turm der Kirche und den Attraktionen auf der Insel im Hochsommer.
Gut ausgerüstet stiegen wir auf unsere Drahtesel. Die Kollektion von Reima mit der Bezeichnung Reimatec ist hochfunktional und so radelten wir mit einem guten Gefühl zur Kirche und in den kleinen Einkaufsladen.

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Den Turm konnten wir leider nicht besteigen, dafür war der kleine Tante Emma Laden mit den typischen Süßigkeiten zum selber zusammenstellen das Highlight.

Die Regenjacke ist eigentlich eine Übergangsjacke und ich wusste noch nicht, was dies für ein warmer Mai werden würde. Deshalb fand ich eine Jacke, in die man ein Fleece einzippen kann nur perfekt für eine Skandinavientour. Die Fleecejacke dazu trägt Morten auch noch oft während der Reise einzeln.

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Noch ein paar Sätze zur Reimatec Linie des finnischen Herstellers. Das Material der Kleidungsstücke ist dauerhaft wasserdicht und hat eine Wassersäule von 5000-15.000mm, die Nähte sind ebenfalls versiegelt. Trotzdem kann es immer mal bei sehr aktiven Kindern passieren, dass Feuchtigkeit unten in die Bündchen läuft, wenn man durch tiefe Pfützen rennt. Außerdem ist es anzuraten, dass die Abdeckung über dem Reißverschluss immer sorgfältig geschlossen wird. Denn nicht alle Ausrüstungsteile sind mit einem wasserdichten Reißverschluss versehen.

reimaSchmutzabweisende Beschichtung der Reimatec Kleidung

Die schmutzabweisende Beschichtung der Kleidungsstücke ist frei von Perfluorkohlenwasserstoff. Da sind wir wieder bei dem Umweltaspekt. Bei dieser Bekleidung gibt es keine giftigen Zusatzstoffe für die Imprägnierung. Außerdem sind sie so robust verarbeitet, dass wohl einige Kindergenerationen die Kleidungsstücke nacheinander tragen können.
Die DWR Beschichtung sorgt auch dafür, dass ich die Kleidung weniger oft und mit weniger Wasser wasche, weil eben der Schmutz abperlt. Das macht sich deutlich in unserem Vierpersonenhaushalt bemerkbar.
Das ist mittlerweile für mich als Mutter von zwei Kindern ein wichtiger Aspekt. Ich kann nämlich hochwertige Ausrüstung erwerben und mir sicher sein, dass das kleinere Kind sie auch noch tragen kann oder einige Stücke auch an Freunde und Verwandte weitergereicht werden.

Wir haben jedenfalls die kleine Radtour zur Kirche und zurück zum Fähranleger gut überstanden. Auf dem Schiff haben wir uns erst einmal ausgepellt und mit Freude festgestellt, wie trocken wir unten drunter waren.

Naturreservate in Schweden mit der richtigen Ausrüstung entdeckt

Auf unserer Reise durch Schweden haben wir mehrere Naturschutzgebiete und Naturreservate besucht. Ich schrieb schon von Nationalpark Stendörren an der Küste.

Hier herrscht für uns ausschließlich sommerliches Wetter. Campinglaune pur.
Der Kleine angelt mit großem Enthusiasmus und springt von Stein zu Stein. Hier verbinden nämlich süße Hängebrücken dutzende Inselchen. Über die abgeschliffenen Granitfelsen kann man prima klettern und findet immer wieder neue Meeresbewohner im seichten Wasser.

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Morten schleppt eine schöne Muschel nach der anderen an, die ich dann zeichne. Wir haben tatsächlich Augen für Details in diesen Stunden am Meer.

Ein ständiger Begleiter hier ist das coole Cap von Reima, treffenderweise heißt es Boat und ist so lässig, dass es schon vor unserer Reise jeden Tag mit in den Kindergarten musste. Jetzt ist es ein guter Schutz gegen die Sonne die den ganzen Tag auf uns hinunter scheint. Ob Schirm nach hinten oder vorne getragen, der Kleine ist erstaunlich Mode bewusst und es gibt Tage, da braucht er sein Cap, die Reima Jeans und sein Lieblings T-Shirt, um sich richtig wohl zu fühlen.

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Auf den glatten Granitfelsen trägt Morten seine Outdoorsandalen. Sie geben guten Halt, auch wenn mir manchmal an glitschigen Stellen der Atem stockt, wenn ich ihn auf der Expedition beobachte. Sie sind superleicht und die EVA Innensohle ergonomisch. Er kann sie ganz leicht selber an- und ausziehen und auch die Weite an den drei Klettverschlüssen verstellen.

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Ansonsten finde ich es auch super schön, wie natürlich die Kinder immer wieder die Landschaft barfuß erkunden. Auch das probiere ich selber aus und merke gleich, wie wir unsere Geschwindigkeit verlangsamen und einen vertrauten guten Kontakt zur kühlenden Erde herstellen können.

Der Kontakt zur Natur ist Reima genauso wichtig wie uns. Deshalb produziert die finnische Marke schon seit 1944 Kleidung, die Kindern hilft, sich unbeschwert in der Natur zu bewegen und aktiv zu sein.

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Schären, Sonne und Strand mit Reima Sonnenschutz

Fast täglich sind wir dann in der zweiten Hälfte unserer Reise an Badestellenan Seen. In jedem noch so kleinen Dorf im Süden gibt es eine gut unterhaltene Badestelle. Die Stege werden Ende Mai aufgebaut. Rettungsboot und Rettungsring liegen parat, der Rasen ist gemäht.
Hier in Schweden ist es schön zu sehen, wie man sich selbstverständlich um die Natur bemüht und auch um den Fakt, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, diese zu genießen und Zugang zu ihr zu haben.

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Es ist nicht ohne, ständig als Eltern auf der Hut zu sein, dass keine Haut der Sonne ausgesetzt ist, bzw. sie gut mit Sonnencreme geschützt ist. Das stellt mich auf der Reise oft unter Stress. Ich suche die gelbe Flasche mit der Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor allzu oft in unserem unordentlichen Campervan. Dann bin ich froh, dass mich hier auch die Marke Reima wieder etwas entlastet, denn an den meisten Sommerhosen und an der Badekollektion finde ich ein kleines rotes Schild oder einen silbernen Aufdruck mit einer +50. Die Kleidung hat nämlich selbst einen Sonnenschutz verarbeitet.

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Schon im vergangenen Jahr war Mortens Lieblingsoberteil ein aalglattes Longsleeve mit Sonnenschutz, sein Schwimmshirt sagte er immer.

Auch jetzt mag er seine Schwimmshorts aus dem Material super gerne und sie ist immer am See oder am Meer dabei und ich bin froh, dass sie vor Sonne schützt und auch noch schnell trocknet.

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Jetzt im Mai haben wir also schon sehr gründlich die Ausrüstung für den Sommer getestet Aber auch die Regenklamotten von Reima haben wir auf Herz und Nieren geprüft.

In den folgenden Wochen werden wir noch detaillierter auf unsere Erlebnisse in den Westschären am Vogelsee Tåkern und an anderen interessanten Orten hier eingehen. Ihr dürft gespannt sein.

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Disclaimer: Die Kleidung der finnischen Marke Reima wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Kitos, Danke dafür.
Der Artikel ist ein sponsered Post. Wir erhalten Geld dafür und können so unsere Arbeit am Nordicfamily Blog fortführen.

 

Geertje schreibt und fotografiert auf Reisen gerne, um diese intensiven Momente des Lebens festzuhalten. Sie möchte diese wunderbare Welt auch ihren Kindern zeigen und reist deshalb am liebsten als Familie in den Norden. Schön ist es, wenn Bilder und Texte auch andere Familien zum Reisen inspirieren.

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